Forschung aktuell

Lange Nacht der Forschung – wir waren dabei

Mehr als 500 Besucherinnen und Besucher fanden am Freitag, 4. April, bei der Langen Nacht der Forschung ihren Weg zur Station von Nationalpark Hohe Tauern und VERBUND-Klimaschule, wo sie von Nationalpark Rangern betreut wurden.

In Klagenfurt waren 75 Stationen aus verschiedensten Forschungsrichtungen bei Österreichs größtem Forschungsevent anwesend. Auch der Nationalpark Hohe Tauern und die VERBUND-Klimaschule nahmen heuer erstmals an dem Event teil und gaben den interessierten BesucherInnen und Besuchern Einblick in Forschungsprojekte und den Klimaschul-Unterricht. Vorgestellt wurde unter anderem das Steinwild-Telemetrieprojekt, welches die Raumnutzung der Steinböcke in den Hohen Tauern untersuchte und unerwartete Ergebnisse brachte.

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Nationalpark Hohe Tauern erstmals bei der "Langen Nacht der Forschung"

Freitagnacht (4. April) richten sich alle Augen auf die lange Nacht der Forschung, woran sich der Nationalpark Hohe Tauern heuer erstmalig beteiligen wird. Bei Österreichs größtem Forschungsevent gewähren Forschungseinrichtungen Einblick in ihre täglichen Aufgaben und machen diese einem breiten Publikum zugänglich.

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Bartgeiernews: Heuer bereits 2. Jungvogel geschlüpft

Jungvogel im Nest. c Nationalpark Hohe Tauern / Knollseisen

Nach magerem Bruterfolg im Jahr 2013 verspricht 2014 ein wahres Bartgeierjahr zu werden.

Erfreuliches gibt es aus dem Nationalpark Hohe Tauern zu vermelden. Konnten 2013 nicht einmal zwei Jungvögel aus dem Zuchtprogramm in die Freiheit entlassen werden (auch in der Zucht gab es Nachwuchssorgen), so geben 2014 gleich drei Brutpaare im Nationalpark Hohe Tauern Hoffnung auf Nachwuchs.

Im Krumltal in Rauris, am Katschberg in Kärnten und im Gschlößtal in Osttirol brüten 2014 erstmals gleich drei Bartgeierpaare im Nationalpark Hohe Tauern. Letzte Woche schlüpfte ein Küken in Rauris und seit heute ist es gewiss: Auch am Katschberg hat es einen Bruterfolg gegeben. Im Gschlößtal – sollte alles gut gehen – ist der geplante Schlupftermin für Ende April berechnet.

 

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Bartgeiernachwuchs im Nationalpark

Bartgeier vor der Kulisse der Hohen Tauern

Seit heute ist es Gewissheit: Im Rauriser Krumltal ist nach 2010 nun ein weiteres Bartgeier-Küken geschlüpft. "Die Wiedereinbürgerung der Bartgeier im Alpenraum ist eines der größten, aufwändigsten und langfristigsten Artenschutzprojekte in Europa. Nach fast 30 Jahren unermüdlicher Freilassungen im gesamten Alpenraum und nach schon ansehnlichen Bruterfolgen in den West- und Zentralalpen, freuen wir uns natürlich sehr, wenn auch dort, wo die Bemühungen um diesen im Alpenraum vollkommen ausgerotteten Greifvogel begonnen haben, nämlich im Krumltal, wieder ein Bartgeier-Junges in freier Wildbahn zur Welt gekommen ist", betonte heute, Dienstag, 18. März, Nationalparkreferentin Landeshauptmann-Stellvertreterin Dr. Astrid Rössler.

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8. "Nationalpark Hohe Tauern Tag der Artenvielfalt" 2014 - Seebachtal


 

Mitte Juli 2014 steht der Nationalpark Hohe Tauern wieder ganz im Zeichen der Artenvielfalt. Angespornt durch die bemerkenswerten Ergebnisse der bisherigen Nationalpark Tage der Artenvielfalt findet diese Schwerpunktinventur heuer im Kärntner Anteil vom 18. bis 20. Juli 2014 im Seebachtal in Mallnitz statt. Wir möchten Sie daher herzlich einladen, beim 8. Nationalpark Hohe Tauern Tag der Artenvielfalt als Experte/Expertin aktiv mitzuwirken.

 

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'Bleifreies' – Wildtiermanagement im Nationalpark

Foto (NPHT/Gressmann): Tote Greifvögel infolge Aufnahme Blei verunreinigten Aufbruchs – wie hier der Bartgeier ‚Nicola‘ im Jahr 2012 sollen nicht nur im Nationalpark der Vergangenheit angehören

Rössler: "zweijähriger Versuch mit klaren Ergebnissen, jetzt sollte eine breite Umsetzung inner- aber auch außerhalb des Nationalparks folgen"

Vor zwei Jahren wurde in den Forschungsrevieren des Nationalparks, im Gasteiner Anlauftal (4.000 ha) und im Bramberger Habachtal (3.000 ha) der Versuch gestartet, ausschließlich bleifreie Jagdmunition zu verwenden. Die Gründe für diese Initiative der Nationalparkverwaltung lagen genauso auf der Hand wie die Skepsis der Jägerschaft.

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Auerwild und „bleifreie" Büchsenmunition sind Schwerpunktthemen im Jahr 2014

In einer gemeinsamen Pressekonferenz auf Schloss Mageregg in Klagenfurt, stellte heute, Dienstag, der Kärntner Jagdreferent Landesrat Christian Ragger gemeinsam mit Landesjägermeister Ferdinand Gorton die Schwerpunkte der Kärntner Jägerschaft für das Jahr 2014 vor.

Neben anderen wichtigen Themen (Wildstandsregulierung in der Kulturlandschaft, Lebensraumverbesserung für das Wild, Forst & Jagd-Dialog, Straßenfallwild, Problematik freilaufende Hunde, uvm.) hat die Kärntner Jägerschaft das Jahr 2014 zum „Jahr des Auerwildes" ausgerufen.

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Vogelstudie bestätigt internationale Bedeutung des Nationalparks Hohe Tauern

Obmann der Schutzgemeinschaft der Grundeigentümer Georg Altenberger, Bezirksjägermeister Georg Meilinger und Projektleiterin Kristina Bauch
Rössler: Großer Teil der europaweit bedeutenden Vorkommen der Hühnervögel, Eulen und Spechte ist in den Hohen Tauern beheimatet
Im Nationalpark Hohe Tauern werden seit 2010 flächendeckende Daten zur Verbreitung von Hühnervögeln, Eulen und Spechten nach der Vogelschutz-Richtlinie gesammelt. Die Ergebnisse dieser internationalen Vogelstudie (AVIFAUNA), die kürzlich Grundbesitzern und Jägern vorgestellt wurden, bestätigen die Bedeutung des Nationalparks als NATURA 2000 Gebiet nach der Fauna-Flora-Habitat- und nach der Vogelschutzrichtlinie. Die zwölf untersuchten Vogelarten gelten als Indikatoren für die Naturnähe ihrer Lebensräume.

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Im Vorjahr kamen zwölf Steinadler im Nationalpark zur Welt

Steinadler im Nationalpark

Im Jahr 2013 lag der Nachwuchs bei den Steinadlern mit zwölf Jungvögeln nur geringfügig unter dem Durchschnitt vergangener Jahre von 14 jungen Steinadlern. Vor allem die niederschlagsreichen und relativ kalten Frühjahrsmonate könnten die Ursache des unterdurchschnittlichen Bruterfolges sein. Die Hälfte des Steinadlernachwuchses (sechs Jungvögel) kam im Salzburger Anteil der Hohen Tauern zur Welt, die andere Hälfte zu gleichen Teilen in Tirol und Kärnten. Der Bruterfolg – das Verhältnis von bestätigten Jungvögeln zu kontrollierten Elternpaaren – liegt in Salzburg mit fast 0,4 höher als im Hohe Tauern-Schnitt von 0,3. Er ist aber wesentlich niedriger als bei den Ersterhebungen 2003 (0,54) und 2005 (0,48). Das ist das Ergebnis des Steinadlermonitorings im Nationalpark Hohe Tauern.

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SMS von Gämse und Rothirsch

NP-Direktor Dipl.-Ing. Wolfgang Urban, NP-Wildmeister Bruno Gruber und Landeshauptmann-Stellvertreterin Dr. Astrid Rössler

Rössler: Besenderung von Wildtieren und bleifreie Munition – Langzeitmonitoring und praxisnahe Fragen im Nationalpark Forschungsrevier Habachtal gleichermaßen wichtig

Seit vier Jahren pachtet und betreibt die Nationalparkverwaltung Hohe Tauern im Habachtal in Bramberg ein 3.000 Hektar großes Forschungsrevier, bekannt vor allem durch die NP-Schaufütterung im Winter und die NP-Wildtiersafari im Sommer, beides äußerst beliebte Besucherangebote. Auch verschiedene praxisrelevante Fragen in Wildtiermanagement und Jagd wurden in den vergangenen Jahren versucht zu beantworten. So wird bereits das zweite Jahr ausschließlich mit bleifreier Büchsenmunition gejagt. Für über 100 Stück erlegten Wildes liegen seither die genauen Aufzeichnungen über Ballistik, stressfreie Tötungswirkung, Verträglichkeit mit den Jagdwaffen und Auswirkungen beim Wildbret vor. Sie widerlegen alle Argumente, die gegen eine Umstellung vorgebracht wurden. „Das ist ein gutes Beispiel wie die Arbeiten im Nationalpark Forschungsrevier auch für die Jagd insgesamt Relevanz bekommen können, denn es ist höchste Zeit, hier Änderungen herbei zu führen, um die gesundheitlichen und Umweltprobleme, die mit der Verwendung von bleihaltiger Munition zusammen hängen, künftig zu vermeiden“, so Nationalparkreferentin Astrid Rössler.

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100 Jahre Nationalparkidee in Salzburg

Dir. Dipl.-Ing. Wolfgang Urban und Landeshauptmann-Stellvertreterin Dr. Astrid Rössler

Nützen und Schützen: LH-Stv. Astrid Rössler präsentiert neues Buch über die  Geschichte des Nationalparks Hohe Tauern.

Vor 100 Jahren wurden auf Initiative des damaligen Salzburger Landtagsabgeordneten und Kenner der ersten US-amerikanischen Nationalparks Dr. August Prinzinger die ersten Grundstücke im Felber- und Stubachtal durch den Verein Naturschutzpark angekauft, um auch in den Hohen Tauern umzusetzen, was es zu dieser Zeit nur in den USA und in Schwedisch-Lappland gegeben hat: die Nationalparkidee. Ziel war und ist großflächige, naturbelassene Ökosysteme für die kommenden Generationen in ihrer Ursprünglichkeit zu erhalten und den Menschen ein eindrucksvolles Naturerlebnis zu ermöglichen.

 

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Neuer Präsident und zahlreiche Projekte: „Freunde des Nationalparks Hohe Tauern“ feiern 20-jähriges Jubiläum

Anlässlich der 20-Jahr-Jubiläumsveranstaltung in der Österreichischen Nationalbibliothek begrüßte Casinos Austria AG Generaldirektor Karl Stoss in seiner neuen Funktion als Präsident des „Vereins der Freunde des Nationalparks Hohe Tauern“ die zahlreichen Gäste aus Wirtschaft und Politik. Die Bilanz der letzten 20 Jahre ist sehr positiv: Seit Bestehen wurden über 10 Millionen EUR für die Realisierung von Nationalparkprojekten in den Bereichen Ökologie, Naturschutz, wissenschaftliche Forschung, Schutz und Erhaltung von Kulturgütern aufgebracht sowie zahlreiche Publikationen im Zusammenhang mit der Entwicklung des Nationalparks Hohe Tauern realisiert.

Jubiläumsbroschüre

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Gewässer als Fieberthermometer für den Klimawandel

Univ.-Prof. Dr. Leopold Füreder - Universität Innsbruck, Landeshauptmann-Stellvertreterin Dr. Astrid Rössler, Mag. Kristina Bauch - Sachbereichsleiterin Wissenschaft und Forschungskoordination Nationalpark Hohe Tauern

Der Nationalpark Hohe Tauern hat als größtes Schutzgebiet der Alpen wichtige Funktionen: Er ist Erholungsraum und Naturschauspiel, ein Ort des Erfahrens, Staunens und Lernens: Allein im Bundesland Salzburg besuchen 620.000 Menschen jährlich die Nationalparkhäuser und -ausstellungen und frequentieren die Winter- und Sommerprogramme der Nationalparkverwaltung.
Der Nationalpark ist ein Hort der Biodiversität und ganz entscheidend für den Artenschutz. Er ist aber über seine Bedeutung als einzigartiges Naturjuwel hinaus auch ein kultureller Schatz, den es zu bewahren gilt.

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Bartgeier-Hot-Spot Osttiroler Tauern- und Gschlösstal

 

Die diesjährigen Bartgeierzähltage haben Osttirol als Bartgeier-Hot-Spot ausgewiesen. Trotz schlechtem Wetter konnten in Österreich insgesamt 17 verschiedene Bartgeier beobachtet werden, davon fast ein Viertel in Osttirol.

 

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Aktuell: Mönchsgeier im Gschlösstal im Nationalpark Hohe Tauern gesichtet

 

Bartgeier sind bekannte und häufig zu beobachtende Begleiter im Nationalpark Hohe Tauern. Das Gschlösstal im Gemeindegebiet von Matrei in Osttirol kann derzeit als Geier-Hot-Spot bezeichnet werden: Bart-, Gänse- und Mönchsgeier sind im oberen Tauerntal gesichtet worden.

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GEO-Tag der Artenvielfalt bilanziert rund 1.500 Tier- und Pflanzenarten im Nationalpark Hohe Tauern

Die Forscher unterwegs im Umbaltal. Autor: NPHT/Rofner

Matrei i.O., 16. Juni 2013 – Rund 90 Experten für Flora und Fauna erforschten gestern das Artenvorkommen im Gschlößtal bis zum Fuße des angrenzenden Großvenediger-Gletschers und im Umbaltal. Sie dokumentierten dabei mit viel Sachverstand eine unglaubliche Naturvielfalt: Rund 1.500 verschiedene Arten sammelten und bestimmten die Forscher - und das binnen genau 24 Stunden in zwei Untersuchungsgebieten in dem ca. 1.856 km² großen Nationalpark. Der Wert und die Bedeutung des Parks liegen nicht nur in der Sicherung eines großen Erholungs- und Naturerlebnisraumes, sondern ganz wesentlich auch in der Bewahrung vielfältiger und artenreicher
Lebensräume.

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Nationalparkhauptstadt Mittersill – Treffpunkt der Wissenschaft

Vom 10.-12. Juni 2013 treffen sich an die 300 Wissenschaftler aus 20 Nationen zum ersten NPs Austria Forschungssymposium für Schutzgebiete in der Nationalparkhauptstadt in Mittersill. Die Hohen Tauern haben bereits eine sehr lange Forschungstradition. So hat die Erforschung des Gebietes schon im 18. Jahrhundert begonnen, als die Alpen naturwissenschaftlich noch ein 'weißer Fleck' waren. Heute ist unser Nationalpark als größtes Schutzgebiet der Alpen prädestiniert dafür, Langzeitforschung und Monitoring zu betreiben. Nur in Großschutzgebieten ist eine weitgehend unbeeinflusste Entwicklung der Ökosysteme gegeben und nur hier gibt es auch ein Management, das gleichzeitig Forschungsfragen koordiniert, finanziert und Ergebnisse nachhaltig verfügbar machen kann.

 

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Freilassung Glocknerlady

 

Neue Steinwildbroschüre beim länderübergreifenden Steinwildsymposium vorgestellt

länderübergreifendes Steinwildsympoisum in Heiligenblut

In den Nationalparkländern Kärnten, Salzburg und Tirol wird jedes Jahr ein Steinwildsymposium veranstaltet, das heuer in Heiligenblut abgehalten wurde. Dabei geht es in erster Linie um einen Erfahrungsaustausch derjenigen, die sich seit 1960 – seit der Wiedereinbürgerung des Steinwildes in den Hohen Tauern - um die edle Wildart kümmern. Gemeinsam mit Nationalparkdirektor Peter Rupitsch konnte Nationalparkreferent Landesrat Christian Ragger auch heuer wieder über 50 JägerInnen, Wildtiermanager und Naturschutzvertreter bei dieser Veranstaltung begrüßen.

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Milka engagiert sich für die Artenvielfalt im Nationalpark Hohe Tauern „Lila liebt Grün“

Der 22. Mai ist der internationale Tag der Artenvielfalt, der auf die Schönheit und die Facetten der heimischen Natur aufmerksam macht. Viel Wissen über Natur und Artenvielfalt ist – vor allem im städtischen Bereich – in den letzten Jahren verloren gegangen. Milka und der Nationalpark Hohe Tauern sind Kooperationspartner seit vielen Jahren und starten an diesem Tag mit ‚Lila liebt Grün‘ eine gemeinsame Initiative zum Erhalt der Artenvielfalt im Nationalpark Hohe Tauern.

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25. Mai - Eröffnung Sonderausstellung im Felberturmmuseum

Der NPHT ist mit 1.800 km² der größte Nationalpark im gesamten Alpenraum und auch Mitteleuropas. Allein der Salzburger Anteil umfasst 80.000 ha und ist damit mehr als viermal so groß wie andere international bedeutsame Schutzgebiete dieser Kategorie, die Nationalparks Berchtesgaden und Bayerischer Wald in Deutschland, der Schweizer Nationalpark oder der italienische Nationalpark Grand Paradiso. Das gilt auch mit Abstand für das Österreichische nationale Naturerbe vom Neusiedlersee bis ins Hochgebirge.

Aber nicht nur hinsichtlich der Größe, auch historisch hat der Nationalpark Hohe Tauern Salzburg Bedeutung. Hier begann die weltweite Nationalparkidee 1913 erstmals Fuß zu fassen.

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Geringer Bruterfolg in der Nachzucht sorgt für Kopfzerbrechen – keine Bartgeierfreilassung 2013 in Osttirol

c EGS

Die Nachzucht von jungen Bartgeiern gestaltet sich schwierig und da 2013 diese nicht entsprechend verliefen, muss die für 2013 in Osttirol avisierte Freilassung abgesagt werden.
Aufgrund der Tatsache, dass heuer in der Nachzucht viele späte Bruten nicht nach Wunsch verliefen und nicht den erhofften und für die Freilassung notwendigen Erfolg brachten, wird es heuer im Nationalpark Hohe Tauern keine Bartgeierfreilassung geben.  Leider schlüpften trotz anfänglich guter Brutsituation im Zuchtprogramm aus zahlreichen Eiern keine Jungvögel oder die Jungtiere waren zu lebensschwach. Es wird nicht ausgeschlossen, dass der endlose Winter ohne Sonne die Ursache dafür sein könnte.

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Bartgeierdame „Glocknerlady“ zieht wieder ihre Kreise

Freilassung Glocknerlady

Seit gestern, Sonntag, zieht Bartgeierdame „Glocknerlady“, welche an einer schweren Bleivergiftung durch bleihaltige Jagdmunition erkrankt war, wieder ihre Kreise im Nationalpark Hohe Tauern. Innerhalb weniger Sekunden lies sie sich durch den starken Südwind vom Gipfel des Scharecks in die Höhe treiben und zog sogleich eine erste Kontrollrunde durch ihr altes Revier. „Es freut uns besonders, dass dieses wunderbare Tier nach sechsmonatiger Pflege in der Bartgeierzuchtstation Haringsee wieder genesen ist und seine Kreise im Nationalpark zieht“, betont Nationalparkreferent Landesrat Christian Ragger.

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5. Symposium zur Forschung in Schutzgebieten

Die Nationalparks Austria und der Nationalpark Hohe Tauern freuen sich, Sie zum 5. Symposium zur Forschung in Schutzgebieten vom 10 bis 12 Juni 2013 nach Mittersill (Salzburg, Österreich) unter dem Motto "Dynamik und Naturschutz in Schutzgebieten - Herausforderungen für Wissenschaft und Management" einzuladen. Das detaillierte Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter: www.hohetauern.at/symposium2013  - Anmeldeschluss ist der 22. Mai 2013.
Insgesamt gestalten mehr als 150 WissenschaftlerInnen aus 20 verschiedenen Nationen mit 77 Vorträgen und einer umfangreichen Postersession das diesjährige Konferenzprogramm.

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Neuer Online-Kartendienst (WebGIS) online

Eine neue Version des Online-Kartendienstes (WebGIS) des Nationalparks Hohe Tauern ist unter www.hohetauern.at/mapservice verfügbar. Neben einer klassichen Version für den PC, bieten wir nun auch eine Mobil-Version für Tablet und Smartphone.