Erlebnis "Indian Summer" im Nationalpark - 3 Tourentipps in Osttirol

Langsam verabschiedet sich der Sommer im Hochgebirge und die satten grünen Wiesen und Wälder beginnen ihr herbstliches Kleid anzunehmen. Auf den Almen wird das Leben ruhig, die Natur bereitet sich auf den Winter vor - mit eindrucksvollen Farbenspielen und meist stabilem Wetter und bester Sicht auf die höchsten Berge Österreichs. Drei herbstliche Wandertipps im Osttiroler Anteil des Nationalparks...

 

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Nationalpark Hohe Tauern Magazin 03/2016

Die dritte Ausgabe 2016 steht Ihnen wieder als interaktives Flippingbook mit  weiterführenden Verlinkungen auf unsere Homepages zur Verfügung.

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Naturphänomene im Felbertal

Felbertal, (c) NPHT

Das Felbertal ist eines der wenigen Salzburger Tauerntäler im Nationalpark Hohe Tauern ohne Vergletscherung. Im hinteren Felbertaltrog entstand der idyllisch schön gelegene Hintersee durch ein starkes Tauernerdbeben, welches vor rund 500 Jahren einen riesigen Bergsturz auslöste, der den Felberbach aufstaute. Das Natur Juwel Hintersee wurde schon 1933 von der Salzburger Landesregierung unter strengen Schutz zum "Naturdenkmal" erklärt und ist seit 1984 in der Kernzone des Nationalparks Hohe Tauern integriert.

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Der Herbst zieht ein ins Seebachtal

Die ersten Sonnenstrahlen des Tages finden endlich den Weg über die Gebirgslandschaft der Hohen Tauern und durchdringen die feinen Nebelschwaden, die über einem ruhigen See liegen. Ein türkisblauer Bach schlängelt sich den Weg durch das Tal und formt die Landschaft. Weißer Sand bildet wunderschöne Flussufer und eine einzigartige Auenlandschaft. Die Früchte des Jahres kommen jetzt zum Tragen und die Blätter leuchten in allen Farben. Das Röhren der Hirsche und das weiche Licht der Sonne zeigen, dass der Herbst ins Land zieht und somit die schönste Zeit zum Wandern begonnen hat.

 

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Herbstwanderung vom Bodenhaus nach Kolm Saigurn

Krumltal. (c) NPHT

Ausgangspunkt für diese lohnenswerte Wanderung ist der auf 1230m gelegene Alpengasthof Bodenhaus. Der Einstieg zum Knappenweg befindet sich nach der Mautstelle linksseitig. Von da an wandert man immer entlang der Hüttwinklache im Fichtenwald hinauf zum Parkplatz Lenzanger. Tritt-, Losungs- und Wohnspuren unterschiedlicher Wildarten sind keine Seltenheit auf unserer ersten Etappe von ungefähr 1 ¼ Stunden. Wunderschöne Einblicke in eine herbstliche Almlandschaft haben wir an der rechten Seite der Hüttwinklache, der Grieswiesalm. Mit ein wenig Glück lassen sich auch Gams- und Rotwild bzw. Bartgeier oder verschiedene Specht Arten blicken.

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November-Wanderung auf den Maltaberg

Auch noch im November lohnt sich ein Ausflug auf die Sonnseite des Maltatales – auf den Maltaberg.

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