Gelungene Steinwild-Kooperation von Jägerschaft und Nationalpark

Otto Prenner (Obmann der Steinwildhegegemeinschaft Hohe Tauern West), Wolfgang Viertler (Bürgermeister Nationalpark-Hauptstadt Mittersill), Gabi Fidler (Vorstandsmitglied Salzburger Jägerschaft) und Nationalparkdirektor Wolfgang Urban

Rössler lobt länderübergreifende Zusammenarbeit und Abbau der Reviergrenzen zugunsten eines artgerechten

Kürzlich fand im Nationalparkzentrum in Mittersill der diesjährige bundesländerübergreifende Steinwildtag statt. Dabei trafen Nationalpark-Vertreter und Steinwild-Hegegemeinschaften aus Kärnten, Salzburg und Tirol einander, um Informationen auszutauschen und Strategien zu einem gemeinsamen Wildtiermanagement zu entwickeln. "Da sich das Steinwild ja weder an Gemeinde- noch an Ländergrenzen orientiert, ist es auch für uns als Nationalpark ganz wichtig, dass diese Hohe-Tauern-Gesamtsicht im Management dieser Tierart zum Tragen kommt. Das ist eigentlich das Herausragende dieser Hegegemeinschaften und dieser Steinwildtagung, dass es kein Revierdenken gibt, sondern nach den Bedürfnissen dieser Wildart gehandelt wird", hob Nationalparkreferentin Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Rössler anerkennend hervor.

Deswegen war und ist das Projekt der Wiedereinbürgerung auch sehr erfolgreich. Heute leben etwa 1.000 Stück Steinwild in den Hohen Tauern und betrachtet man das Lebensraumpotenzial, könnten es auch gar nicht viel mehr sein. Das Auswildern von Tieren findet nicht mehr statt, die natürliche Reproduktion ist ausreichend und nachhaltig.

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So macht Bildung Spaß – erfolgreiche Kindergarten-Aktion im Nationalparkzentrum Mallnitz

Frühe Naturerfahrung sowie die Förderung eines Umweltbewusstseins bei Kindern im Kindergartenalter sind wichtige Bildungsziele. Erfahrungen, die Kinder mit „Natur“ machen, haben im Erwachsenenalter direkten Einfluss auf ihre Sensibilität der Umwelt gegenüber. Um dies zu fördern, hat der Nationalpark Hohe Tauern Kärnten in Kooperation mit den ÖBB die Kindergarten-Aktionswochen „Kindergartenkinder besuchen den Nationalpark“ ins Leben gerufen. „Bereits seit 2006 finden nun schon die Aktionswochen im Nationalparkzentrum Mallnitz statt – und das mit großem Erfolg. So haben dieses Jahr rd. 1000 Kindergartenkinder aus ganz Kärnten und dem Gasteinertal von diesem Bildungsangebot Gebrauch gemacht.

 

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Nationalpark kommt in die Stadt

SchülerInnen der Klasse 3b VS Neualm Sophia und Sophia, Wolfgang Urban Direktor Nationalpark Hohe Tauern, Niklas und LH-Stv. Astrid Rössler

Der Nationalpark Hohe Tauern ist wie schon die Jahre zuvor wieder Gast bei den Schulen der Stadt Salzburg und des Umlandes, aufgrund des großen Andranges heuer an zwei statt an einem Tag. Der Nationalpark kommt in die Stadt – so heißt es wieder heute, Mittwoch, 7., und morgen, Donnerstag, 8. Juni, im Hellbrunner Schlosspark.
Nationalparkreferentin Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Rössler sowie Nationalpark-Direktor Wolfgang Urban und sein Team der Nationalparkverwaltung Mittersill können an die 1.000 Schülerinnen und Schüler der Landeshauptstadt und der Umlandgemeinden aus insgesamt 46 Schulklassen an den beiden Vormittagen begrüßen.Der Nationalpark Hohe Tauern ist wie schon die Jahre zuvor wieder Gast bei den Schulen der Stadt Salzburg und des Umlandes, aufgrund des großen Andranges heuer an zwei statt an einem Tag. Der Nationalpark kommt in die Stadt – so heißt es wieder heute, Mittwoch, 7., und morgen, Donnerstag, 8. Juni, im Hellbrunner Schlosspark.Nationalparkreferentin Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Rössler sowie Nationalpark-Direktor Wolfgang Urban und sein Team der Nationalparkverwaltung Mittersill können an die 1.000 Schülerinnen und Schüler der Landeshauptstadt und der Umlandgemeinden aus insgesamt 46 Schulklassen an den beiden Vormittagen begrüßen.

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Schüler/-innen der Nationalparkvolksschulen feierten gemeinsam

Vier Jahre lang werden die Schüler/-innen in den Volksschulen regelmäßig von Nationalpark Rangern unterrichtet und machen mit ihnen u.a. Exkursionen in die Natur.

„Jede Nationalparkvolksschule hat ihren persönlichen Ranger, der die Kinder über die ganze Volksschulzeit hinweg begleitet, wobei jedes Jahr im Zeichen eines speziellen Themas steht“, so Peter Rupitsch, Direktor des Nationalparks Hohe Tauern Kärnten.

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Nationalpark-Förderung für bleifreie Jagd erfolgreich

Vor drei Monaten startete die Nationalparkverwaltung Hohe Tauern eine Förderaktion für die Umstellung auf bleifreie Büchsenmunition. Nach der winterlichen Schonzeit wurden in den meisten Salzburger Jagden die Jagdwaffen wieder neu eingeschossen und so ist es auch Zeit, eine erste Zwischenbilanz über die Verwendung bleifreier Munition zu ziehen. „Etwa ein Drittel der budgetierten Fördergelder sind bereits vergeben. Rund 70 Jägerinnen und Jäger aus der Nationalparkregion haben sich beraten und von den ökologischen Vorteilen eines Umstieges überzeugen lassen. Das Interesse und Engagement für eine ökologisch nachhaltige Jagd ist bei uns sehr groß“, stellte heute, Montag, 22. Mai, Nationalparkreferentin Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Rössler fest.

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Gütesiegel für das Nationalpark-Schaubergwerk Hochfeld

Leiter der Montanbehörde West, Arthur Maurer, NP-Direktor Wolfgang Urban und Betriebsleiter Christian Kavelar

Das ehemalige Bergwerk Hochfeld in Neukirchen am Großvenediger ist nicht nur historisch bedeutsam, sondern gibt den Besucherinnen und Besuchern auch die Möglichkeit, einen 'Blick ins Tauernfenster' zu werfen. Dabei handelt es sich um eine geologische Besonderheit mitten im Nationalpark Hohe Tauern. Im Jahr 2011 übernahm deswegen die Nationalparkverwaltung den Betrieb des Schaubergwerks und baute dieses zu einer einzigartigen Besucherattraktion aus. Zusätzlich wurde auch der Geolehrweg "Blick ins Tauernfenster" vom Untersulzbachfall bis direkt zum Schaubergwerk errichtet und thematisch darauf abgestimmt. Das Schaubergwerk wurde kürzlich mit dem Gütesiegel "Sicherheit im Bergbau" ausgezeichnet.

"Im Laufe der Jahre ist es gelungen, hier eine weitere sehr beliebte Einrichtung im Rahmen der Bildung und Besucherinformation des Nationalparks zu entwickeln", berichtet Nationalparkreferentin Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Rössler heute, Montag, 15. Mai. "Aber gerade untertage muss neben dem Erlebnis der Sicherheit oberste Priorität eingeräumt werden. Deswegen freut es mich besonders, dass nun unsere ständigen Bemühungen mit dem Gütesiegel 'Sicherheit im Bergbau' ausgezeichnet wurden."

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