Außergewöhnliche Ausstellung im Nationalparkzentrum Mallnitz eröffnet

Außergewöhnliche Ausstellung im Nationalparkzentrum Mallnitz eröffnet

Das Nationalparkzentrum Mallnitz startete am 23. April mit der Ausstellungseröffnung  „Von blauen Ziegen und schwarzen Schweinen – eine Reise quer durch die Alpen zu den letzten ihrer Art“ und einem Vortrag über fast vergessene Nutztierrassen des Alpenraums von DI Günter Jaritz (Buchautor, Landschaftsökologe und Bergbauer aus dem Salzburger Unken)  in die Saison 2017.

Die alten Nutztierrassen trugen wesentlich für die historische Kulturnahme der Landschaft des Alpenbogens bei. Erst durch sie war eine dauerhafte Besiedelung der Alpenregionen möglich. Heute sind sie, v. a. durch moderne Haltungsformen und Leistungsoptimierung, vielfach vom Aussterben bedroht. Das Malteiner Rind, der Bergspitz und die Pinzgauer Ziege stehen stellvertretend für die ursprüngliche Vielfalt an Nutztieren in der Nationalpark-Region.

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227 Einreichungen für Nationalpark Forschungssymposium

227 Einreichungen für Nationalpark Forschungssymposium

Das größte Freilandlabor der Alpen - der Nationalpark Hohe Tauern – vernetzt zum 6. Mal Wissenschaftler aus aller Welt beim NPs Austria Forschungssymposium in Salzburg

Rössler: Großes Interesse an der Schutzgebietsforschung übersteigt Erwartungen und ist Anerkennung für unsere Arbeit

Die Bewerbungsfrist für das 6. Internationale Symposium zur Forschung in Schutzgebieten endete am 30. März. Die Salzburger Nationalparkverwaltung wurde schon vor mehr als einem Jahr von Nationalparks Austria, der Dachorganisation der österreichischen Nationalparks, ersucht, nach vier Jahren wieder eine wissenschaftlich herausragende und international besetzte Veranstaltung zu organisieren. "Dieses Ersuchen des Bundes und der anderen Nationalparks in Österreich zeugt von großer Wertschätzung und Vertrauen gegenüber unserer Nationalparkverwaltung. Für unser Team in Mittersill ist das natürlich eine riesige Herausforderung. Die wichtigste Hürde ist nun geschafft: 227 Einreichungen aus 23 Nationen, von Norwegen bis Südafrika und von Brasilien bis Russland, sind eingelangt", so Nationalparkreferentin Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Rössler heute, Montag, 10. April.

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Managementplan Nationalpark Hohe Tauern beschlossen

Managementplan Nationalpark Hohe Tauern beschlossen

v.l.n.r.: LAbg. Michael Obermoser (Bgm. Wald), Wolfgang Urban (DI Nationalpark Hohe Tauern), LH -Stv. Astrid Rössler, Valerie Zacherl-Draxler (Vertreterin des Bundes), Obmann Georg Altenberger (Grundbesitzer)

Mit der heutigen Arbeitssitzung des Kuratoriums des Salzburger Nationalparkfonds findet das umfangreiche Projekt der Managementplanung 2016 bis 2024 der Nationalparkverwaltung Hohe Tauern Salzburg seinen erfolgreichen Abschluss. Darauf verwies heute, Dienstag, 21. März, Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Rössler in Mittersill.

Das Salzburger Nationalparkgesetz schreibt seit der Novellierung im vergangenen Jahr erstmals dezidiert die Erstellung eines alle Geschäftsfelder umfassenden Managementplanes vor, und zwar auf die Dauer einer Jagdpachtperiode von neun Jahren. Um in dieser besonders für das Naturraummanagement so wichtigen Zeitspanne zu bleiben, wurde dieser erste Managementplan 2016 bis 2024 auch rückwirkend erarbeitet.

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Nationalpark-Ranger-Grundkurs in den Hohen Tauern

Nationalpark-Ranger-Grundkurs in den Hohen Tauern

Rund dreißig Personen ergreifen österreichweit derzeit die Chance und lassen sich in einer insgesamt dreijährigen Ausbildung zum Nationalpark-Ranger ausbilden. Gestern, Dienstag, 28. März, startete im Nationalpark Hohe Tauern zunächst das Grundmodul in Matrei in Osttirol und dann im Mai das Aufbaumodul in Mittersill.

"Der Ausbildung und Beschäftigung von Nationalpark-Rangern wurde in den Hohen Tauern immer schon ein hoher Stellenwert beigemessen. Deshalb lassen sich auch die anderen Schutzgebiete gerne ihren Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiternachwuchs hier ausbilden", so Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Rössler heute, Mittwoch, 29. März.

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Nationalparkrat sichert EU-Mittel für die Nationalparkregion!

Nationalparkrat sichert EU-Mittel für die Nationalparkregion!

v.l.n.r.: LR Darmann, LHStv. Felipe, LHStv. Rössler, SC Liebel

25 Projekte wurden 2016 länderübergreifend im Nationalpark Hohe Tauern bearbeitet. Die gemeinsamen Projekte werden über den Nationalparkrat Hohe Tauern abgewickelt. Der Rat tagte diese Woche unter dem Vorsitz von Landesrat Mag. Gernot Darmann in Großkirchheim. In den letzten Jahren ist es gelungen, im Bereich Wissenschaft & Forschung wichtige EU-Mittel für die Finanzierung zu sichern. Rund eine halbe Million Euro fließen 2017 aus EU- und Bundesmitteln.

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