Asylwerber helfen bei Steigsanierung im Nationalpark

Asylwerber helfen bei Steigsanierung im Nationalpark

Hannes Millgrammer (Mitarbeiter im Nationalpark Hohe Tauern), Alireza Hasanzada und Amin Hosseini (beide Asylwerber aus Afghanistan) sowie Stefan Scharr vom Österreichischen Alpenverein, Sektion Warnsdorf-Krimml.

Im Nationalpark Hohe Tauern ist derzeit Hochsaison – aber nicht nur für die Natur, die sich in voller Blüte und von ihrer lebendigsten Seite zeigt, sondern auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Nationalparkverwaltung.

Die einen sind mit der Betreuung der Besucherinnen und Besucher beschäftigt, die anderen mit den notwendigen Geländeerhebungen für das Naturraummanagement und diverse Forschungsprojekte und andere wiederum mit den wichtigen Arbeiten zur Erhaltung der Infrastruktur wie Lehrwege, Gebietskennzeichnung und Informationsstellen.

Unter der Leitung von Stefan Lerch kümmern sich Hannes Millgrammer, Norbert Rendl sowie der Zivildiener Michael Dengg um alles, was im Schutzgebiet handwerkliches Geschick und oft auch großen körperlichen Einsatz erfordert. Bei den Arbeiten zur Sanierung des Windbachtalweges Richtung Krimmler Tauern nach einem Murenabgang hat sich eine Kooperation mit dem Wegebautrupp der Sektion Warnsdorf-Krimml des Österreichischen Alpenvereins ergeben.

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Zehn Jahre Partnerschaft von Ja!Natürlich und Nationalparkschulen

Zehn Jahre Partnerschaft von Ja!Natürlich und Nationalparkschulen

Ja!Natürlich-Geschäftsführerin Martina Hörmer, Nationalparkdirektor Wolfgang Urban und Anna Pecile, Leiterin Bildung und Besucherinformation im Nationalpark.

Die Bedeutung der Biomarke Ja!Natürlich für die heimische Milchwirtschaft im Pinzgau ist unbestritten und in Salzburg bekannt. Weniger bekannt ist, dass sich Ja!Natürlich nicht nur im Marketing auf den Nationalpark Hohe Tauern bezieht und so seine Bekanntheit auch noch zu steigern vermag, sondern auch einen wesentlichen Beitrag für die Nationalpark-Partnerschulen leistet.

"Den heimischen Schulen in der Nationalparkregion sind wir besonders verbunden, wachsen doch hier junge Menschen heran, die sich in ihrem künftigen Leben wahrscheinlich mehr als andere mit der Idee und den Chancen eines Nationalparks direkt vor ihrer Haustüre beschäftigen werden", erklärte Nationalpark-Referentin Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Rössler heute, Dienstag, 8. August, die schon 2007 entstandene Idee der Nationalpark-Partnerschulen.

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Menschen für die Nationalparkidee begeistern

Menschen für die Nationalparkidee begeistern

Junior-Ranger Adriana Atzmüller, Ranger Werner Schuh, Anna Pecile (Nationalparkverwaltung für Bildung und Besucherinformation) und Besucher

Rössler: Ziel ist, die persönlichen Kontakte zu erhöhen und für die Nationalpark-Besucherinnen und -Besucher 'angreifbar' zu sein

Mit der Vorstellung des Jahresprogramms 2017 der Nationalparkverwaltung Anfang des Jahres in Wien wurde ein neues Konzept für den Einsatz der Nationalpark-Ranger im Sommer bereits angekündigt. "Nun hat die 'Bewährungsprobe' in der Praxis begonnen", berichtet Nationalpark-Referentin Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Rössler heute, Montag, 17. Juli. "Wir wollen die Menschen mit der weltweiten Nationalparkidee begeistern und das nicht mit PR, Social Media und Hightech, sondern über persönliche Kontakte mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern."

 

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15 Kärntnermilch Junior Ranger verbrachten zwei spannende Wochen in den Bergen

15 Kärntnermilch Junior Ranger verbrachten zwei spannende Wochen in den Bergen

Insgesamt zwei Wochen verbrachten 15 Jugendliche im Nationalpark Hohe Tauern und bekamen jenes Handwerk vermittelt, das ein echter Nationalpark Ranger für seine Arbeit benötigt. Sie lernten viel über Tiere, Pflanzen, Geologie, Gletscher und das Leben in der freien Natur. Aber nicht nur authentische Wissensvermittlung, sondern auch viel Action, Spaß und Abenteuer hatte das Ausbildungsprogramm für die engagierten Jugendlichen zu bieten.

 

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„Jugend auf dem Gipfel - Youth at the top“ im dritten Jahr

„Jugend auf dem Gipfel - Youth at the top“ im dritten Jahr

Mit Begeisterung nahmen ehemalige Junior Ranger am 11. und 12. Juli an der Gemeinschaftsaktion "Jugend auf dem Gipfel" teil. Dabei erfuhren sie viel Wissenswertes über die hochalpine Umgebung des Nationalparks Hohe Tauern.

Sind die Berge langweilig?

Überall in den Alpen wird bedauert, wie wenig junge Menschen insbesondere im Sommer in den Alpen unterwegs sind. Sind die Berge langweilig? Nach und nach wird uns allen bewusst, dass unseren Kindern und Jugendlichen die Natur fehlt! Ist der Kontakt mit ihr überflüssig geworden?

Überall Bildschirme, das Leben wird immer hektischer und es bleibt keine Zeit, um einfach mal nach draußen zu gehen. Nach draußen, ins Freie, in die Wälder oder ans Flussufer. Auf einer Wiese sitzen und zuhören, fühlen, beobachten. Und dann gehen, aufsteigen, den Hang hinauf klettern und vielleicht den Gipfel erreichen?

 

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