Nationalpark-Förderung für bleifreie Jagd erfolgreich

Nationalpark-Förderung für bleifreie Jagd erfolgreich

Vor drei Monaten startete die Nationalparkverwaltung Hohe Tauern eine Förderaktion für die Umstellung auf bleifreie Büchsenmunition. Nach der winterlichen Schonzeit wurden in den meisten Salzburger Jagden die Jagdwaffen wieder neu eingeschossen und so ist es auch Zeit, eine erste Zwischenbilanz über die Verwendung bleifreier Munition zu ziehen. „Etwa ein Drittel der budgetierten Fördergelder sind bereits vergeben. Rund 70 Jägerinnen und Jäger aus der Nationalparkregion haben sich beraten und von den ökologischen Vorteilen eines Umstieges überzeugen lassen. Das Interesse und Engagement für eine ökologisch nachhaltige Jagd ist bei uns sehr groß“, stellte heute, Montag, 22. Mai, Nationalparkreferentin Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Rössler fest.

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Gütesiegel für das Nationalpark-Schaubergwerk Hochfeld

Gütesiegel für das Nationalpark-Schaubergwerk Hochfeld

Leiter der Montanbehörde West, Arthur Maurer, NP-Direktor Wolfgang Urban und Betriebsleiter Christian Kavelar

Das ehemalige Bergwerk Hochfeld in Neukirchen am Großvenediger ist nicht nur historisch bedeutsam, sondern gibt den Besucherinnen und Besuchern auch die Möglichkeit, einen 'Blick ins Tauernfenster' zu werfen. Dabei handelt es sich um eine geologische Besonderheit mitten im Nationalpark Hohe Tauern. Im Jahr 2011 übernahm deswegen die Nationalparkverwaltung den Betrieb des Schaubergwerks und baute dieses zu einer einzigartigen Besucherattraktion aus. Zusätzlich wurde auch der Geolehrweg "Blick ins Tauernfenster" vom Untersulzbachfall bis direkt zum Schaubergwerk errichtet und thematisch darauf abgestimmt. Das Schaubergwerk wurde kürzlich mit dem Gütesiegel "Sicherheit im Bergbau" ausgezeichnet.

"Im Laufe der Jahre ist es gelungen, hier eine weitere sehr beliebte Einrichtung im Rahmen der Bildung und Besucherinformation des Nationalparks zu entwickeln", berichtet Nationalparkreferentin Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Rössler heute, Montag, 15. Mai. "Aber gerade untertage muss neben dem Erlebnis der Sicherheit oberste Priorität eingeräumt werden. Deswegen freut es mich besonders, dass nun unsere ständigen Bemühungen mit dem Gütesiegel 'Sicherheit im Bergbau' ausgezeichnet wurden."

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ALPBIONET2030 - Integratives Wildtier- und Lebensraum-Management für zukünftige Generationen in den Alpen

ALPBIONET2030 - Integratives Wildtier- und Lebensraum-Management für zukünftige Generationen in den Alpen

Ökologische Netzwerke, oder der "ökologische Verbund", bilden die Gundlage des alpinen (und globalen) Lebensraum- und Arten-Schutzes*.  Allerdings ist noch viel Arbeit erforderlich bis ein integratives Konzept für den Schutz von Ökosystemen und der Biodiversität in den Alpen realisiert werden kann.

 

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Nationalparks Austria Wissenschaftspreis 2017

Nationalparks Austria Wissenschaftspreis 2017

Kluge Köpfe aufgepasst!

Bereits zum zweiten Mal schreibt Nationalparks Austria, die Dachmarke der sechs österreichischen Nationalparks Donau-Auen, Gesäuse, Hohe Tauern, Kalkalpen, Neusiedler See - Seewinkel und Thayatal den Nationalparks Austria Wissenschaftspreis aus. Dieser Preis soll junge Wissenschafterinnen und Wissenschafter dazu motivieren, die Nationalparks als ihr Freilandlabor zu nutzen, spannenden Fragestellungen auf den Grund zu gehen und somit gleichzeitig einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung dieser sechs außergewöhnlichen Schutzgebiete zu leisten.

Die Gewinnerinnen und Gewinnern erhalten Preisgelder in Höhe von bis zu € 1.000,- sowie eine Einladung zum Nationalparks Austria Forschungssymposium 2017 in Salzburg.

Bewerbungsbeginn: 1. Mai 2017
Bewerbungsende: 1. August 2017
Preisverleihung: November 2017, Salzburg

Nähere Informationen unter www.nationalparksaustria.at/Wissenschaftspreis

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Neue Nationalparkverwaltung Kärnten feierlich eröffnet

Neue Nationalparkverwaltung Kärnten feierlich eröffnet

Mit einem Großaufgebot an volkskultureller Unterhaltung aus allen sieben Nationalparkgemeinden wurde am 7. Mai die neue Nationalparkverwaltung Kärnten feierlich eröffnet. Mit dabei waren auch Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser und Nationalparkreferent LR Mag. Gernot Darmann.

Mit der Fertigstellung der „Parkdirektion Großkirchheim“ ist das erste Projekt des Infrastrukturprogramms 2016 – 2020 des Kärntner Nationalparkfonds umgesetzt worden. Damit wurde die bisher auf zwei Bürostandorte aufgeteilte Nationalparkverwaltung zusammengeführt, wodurch ein nachhaltiger Beitrag zur Verwaltungsökonomie geleistet wird.

Bei der Planung des neuen Gebäudes für die Nationalparkdirektion hatten die Faktoren Energieeffizienz, Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und eine behutsame Einfügung in das Ortsbild oberste Priorität. Die Grundform ist traditionell, im Detail jedoch modern gehalten. Um dem Ziel eines Passivhauses gerecht zu werden und die Effizienz der Photovoltaikanlage zu sichern, wurde der Baukörper fast zu Gänze aus Holz errichtet, die Südfront weitgehend verglast Dreifachisolierver-glasung) und das Dach so konzipiert, dass ausreichend große, steile und nach Süden ausgerichtete Flächen für die Photovoltaikanlage mit 22 kW vorhanden sind.

 

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