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Ringdrossel

Ringdrossel

Turdus torquatus

Männchen mit weißem Brustschild, Gefieder braun, Unterseite mit Schuppenzeichnung. 25 cm groß. 
Brütet in lockeren Fichtenwäldern, v.a. angrenzend an Lichtungen oder Weideflächen. Daher im Nationalpark v.a. in der Zone von Wald- und Baumgrenze und in der Almregion zu finden. Von 1000-2100 m. Nahrung: Regenwürmer, Insekten, Schnecken, Beeren. Samen der Beeren werden wieder ausgeschieden, daher wichtige Rolle bei der Verbreitung der Beerensträucher. Brütet ein bis zwei Mal von April bis Juli. Weibchen baut Nest aus Gräsern und Moosen in Fichten, Latschen oder auch auf dem Boden. 4-5 Eier.

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Steinrötel

Steinrötel

Monticola saxatilis

Männchen: Unterseite rostrot, Kopf graublau, weißes Rückenfeld. Weibchen: bräunlich. 
Brütet an sonnigen Felshängen und Blockfeldern mit kurzrasiger Vegetation. Auch Steinbrüche und Ruinen werden bewohnt. Seltene Art in den Hohen Tauern, v.a. an der Südabdachung. In 1800 bis 2300 m Höhe. Bevorzugt Süd- und Osthänge. Scheu, nur selten zu beobachten. Nahrung: Insekten, Spinnen, Würmer, Beeren. Flötender Gesang, imitiert häufig andere Vogelstimmen. Auffälliger Singflug: Nach dem Steigflug gleitet er mit gespreiztem Schwanz zu Boden. Brütet von Mai bis Juli. Nest in Felsspalten.

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