Gebirgsstelze

Gebirgsstelze

Motacilla cinerea

Grauer Rücken, gelber Bauch, sehr langer Schwanz. 
Lebt an Bächen und seichten Flüssen der Gebirge bis in 2000 m Höhe. Nahrung: Insekten, Spinnen, Krebse, Würmer. Watet bis zum Bauch im seichten Wasser und stochert am Gewässergrund nach Nahrung. Auf dem Wasser treibende Insekten werden im Flug erbeutet. Brütet von März bis Juli, 2 Bruten. Die Nester werden in Felsnischen, zwischen Baumwurzeln oder unter Brücken in der Nähe des Ufers angelegt. 4-6 Eier, die Partner brüten abwechselnd. Typisches Verhalten: Wippt ständig mit dem langen Schwanz.

Weiterlesen: Gebirgsstelze

Wasserpieper

Wasserpieper

Anthus spinoletta

Bis 16 cm lang. Graues Gefieder, dunkle Beine. 
Brütet auf schattigen, feuchten Bergwiesen, Almen und Rasengesellschaften von der Waldgrenze bis zur Schneegrenze. Gerne an Bergbächen. Nahrung: Insekten, Spinnen. Brütet von April bis Juni. Zur Brutzeit markieren die Männchen ihr Revier mit einem auffallenden Singflug. Steigen hoch in die Luft, gleiten fallschirmartig zu Boden. Ein Nest aus Halmen und Moos wird unter Steinen oder Pflanzen angelegt. 4-6 Eier. Außerhalb der Brutzeit oft in größeren Gruppen. Häufigste Vogelart der Alpinstufe.

Weiterlesen: Wasserpieper

Submit to DiggSubmit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to Twitter