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Schwarzspecht

Schwarzspecht

Dryocopus martius

Schwarzes Gefieder, Männchen mit rotem Scheitel, Weibchen mit rotem Fleck am Hinterkopf. 
Lebt in Misch- und Nadelwäldern mit hohem Altholzanteil. Bis zur Baumgrenze. Zimmert große Bruthöhle in morsche Bäume, benutzt oft jahrelang dieselbe Höhle. Bildet pro Jahr auch mehrere Schlafhöhlen und schafft somit Wohnraum für Fledermaus, Rauhfußkauz, Marder und dergleichen. Während der Paarungszeit Trommeln zur Kontaktaufnahme. Hackt nach im Holz lebenden Insekten, häufig an alten Baumstümpfen, um Ameisen frei zu legen. Charakteristische Fraßspuren: große, rechteckige Löcher und Schlitze.

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Buntspecht

Buntspecht

Picoides major

Schwarz-weißes Gefieder, weiße Schulterflecken, im hinteren Bauchbereich und am Hinterkopf rot. 
In jeglichen Wäldern von den Tallagen bis zur Waldgrenze. Nahrung: Holzbewohnende Insekten und ihre Larven. Zapfen und Nüsse werden in Holzspalten gesteckt und bearbeitet (Spechtschmiede). Sind die Spalten zu klein, werden sie durch Schnabelhiebe vergrößert. Auch Baumsäfte dienen als Nahrung. Kleine Löcher werden rund um den Baumstamm geschlagen (Spechtringel), die austretenden Baumsäfte werden aufgenommen. Brütet von April bis Juni in einer eigens gezimmerten Baumhöhle. 5-7 Eier.

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Grünspecht

Grünspecht

Picus viridis

Rücken grün, Bauch gelblich-grau. Roter Scheitel, schwarze Gesichtsmaske. 
Lebt in Mischwäldern, Parks, Obstgärten, aber auch in Bergnadelwäldern, von den Tallagen bis in die subalpine Stufe. Benötigt lockere Altholzbestände, da er seine Bruthöhlen in morsche Bäume zimmert, oft werden bereits vorhandene Höhlen übernommen. Von April-Mai werden 5-7 Eier gelegt, die Elterntiere brüten abwechselnd. Außerhalb der Brutzeit Einzelgänger. Nahrung: Insekten, v.a. Ameisen. Hackt bis zu 10 cm tiefe Löcher in den Boden, um Ameisennester auszugraben. Ruf erinnert an lautes Lachen.

 

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Dreizehenspecht

Dreizehenspecht

Picoides tridactylus

Flügel schwarz, Rücken und Bauch scharz-weiß gemustert, Männchen in der Scheitelmitte gelb. 
Lebt in Bergfichtenwäldern mit hohem Totholzanteil, von 1000 m bis zur Waldgrenze. Nahrung: Holzbewohnende Insekten und ihre Larven (v. a. Borkenkäfer). Ernährt sich auch von Baumsäften durch das „Ringeln": Dabei schlägt er Linien von kleinen Löchern in Baumstämme und frisst den austretenden Baumsaft. Brütet von Mai bis Juli, zimmert dazu jedes Jahr eine neue Höhle in tote oder kranke Bäume. Dadurch schafft er Lebensräume für andere Höhlenbrüter.

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