Nationalparkwerkstatt
Nationalparkwerkstatt: Begreifen - Erforschen - Experimentieren
Wo:
im Klausnerhaus, Nationalparkgemeinde Hollersbach
und im Nationalparkzentrum in Mittersill
Öffnungszeiten:
ganzjährig, Mo bis Fr, von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Für wen?
Für Schulklassen und Jugendgruppen.
Für Kinder ab 8 Jahren und ihre Eltern in Kleingruppen bis zu maximal 15 Personen.
Preis:
4,- € pro Person (Nationalpark Werkstatt); Dauer 4 Stunden
5,- € pro Person (Science Center mit Nationalparkwelten und Führung); Dauer 4 Stunden
4,- € pro Person (Science Center ohne Nationalparkwelten); Dauer 2 Stunden
4,- € pro Person (Nationalparkwelten mit Führung); Dauer 2 Stunden
Anmeldung:
Nationalparkverwaltung Salzburg,
5730 Mittersill, Gerlosstraße 18
Tel. +43 / (0) 6562 / 40849-33
Bitte melden Sie sich mindestens eine Woche vor Ihrem Wunschtermin an!
Schwerpunktsetzung:
Die Nationalparkwerkstatt hat sich zum Ziel gesetzt die Natur und die Kultur des Nationalparks Hohe Tauern mit allen Sinnen erlebbar zu machen.
Im Klausnerhaus in Hollersbach - einem bäuerlichen Wohngebäude aus dem 14. Jhdt. - befindet sich die Nationalparkwerkstatt. Während im Science Center im Nationalparkzentrum Mittersill das Experimentieren mit naturwissenschaftlichen Fragestellungen im Mittelpunkt steht, wird in der Nationalparkwerkstatt der praktische Zugang zur Natur im Nationalpark behandelt. Das reicht von den Tierspuren, den Wald- und Baummodulen, bis zum "Butter rühren" und den "Nationalparkdetektiven" und führt die Kinder in die unentdeckte Welt des Nationalparks Hohe Tauern.
Die Programme der Nationalparkwerkstatt in Hollersbach:
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Kultur mit allen Sinnen Im Klausnerhaus in Hollersbach - einem bäuerlichen Wohngebäude aus dem 14. Jhdt. - befindet sich die Nationalparkwerkstatt. Währeund im Science Center im Nationalparkzentrum Mittersill das Experimentieren mit naturwissenschaftlichen Fragestellungen im Mittelpunkt steht, wird in der Nationalparkwerkstatt der praktische Zugang zur Natur im Nationalpark behandelt. Das reicht vom "Butter rühren" bis zu den "Nationalparkdetektiven" und fürht die Kinder in die Welt des Geschmacks, der Kräuter, Bäume, Beeren und Pilze.
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Kultur mit Mund und Händen In der Nationalparkwerkstatt werden mit handbetriebenen Maschinen Rahm und Butter hergestellt. Dabei lernen wir die Bedeutung der Almwirtschaft für das Landschaftsbild kennen. Naschkatzen kommen garantiert auf ihre Rechnung. Außerdem verarbeiten wir Schafwolle zu Filz und erzeugen unseren eigenen "Schlinta". Was das ist, erfahren wir in der Nationalparkwerkstatt. ab der 3. Schulstufe
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So schmeckt die Natur Wir sammeln auf einer Wanderung in Wald und Wiese wertvolle Pflanzen und Heilkräuter. Durch das Verarbeiten und Verkosten von Kräutern, Wildgemüse und Beeren lernen wir die heilenden, würzenden und essbaren Wildpflanzen aus der Nationalparkregion kennen und erfahren deren Funktion im Ökosystem gleich "am eigenen Leib". Außerdem sind die hergestellten Tees, Suppen und Aufstriche Köstlichkeiten, die sich niemand entgehen lassen sollte. ab der 3. Schulstufe
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Spurensicherung - Nationalparkdetektive Detektive aufgepasst! Überall in der Natur stoßen wir auf Spuren. Wir erkunden Tritt- und Fraßspuren, lernen, was Losungen und Gewölle sind und entdecken verschiedene Nester und Bauten. In der Werkstatt werden wir uns das nötige Wissen aneignen, um die Spuren den einzelnen Tieren zuordnen zu können. Danach durchstreifen wir Wald und Wiese und entdecken die unterschiedlichsten Spuren, die die Tiere hinterlassen haben. ab der 2. Schulstufe
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Bäume und Waldgeschichten Unsere Lehrer sind heute die acht wichtigsten Nadelbäume in den Hohen Tauern. Wir ertasten die mannshohen Baummodelle, untersuchen die Maserung und begutachten die Borken-, Blatt- und Fruchtmodelle. So verstehen wir viel schneller als mit jedem Buch, was die Bäume voneinander unterscheidet. Die kleinen und größeren Bewohner der Tauernbäume lernen wir ebenfalls kennen. ab der 2. Schulstufe
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Das Science Center der Nationalparkwerkstatt befindet sich im Nationalparkzentrum Mittersill. Folgende Module werden hier angeboten:
Die Programme des Science Centers in der Nationalparkwerkstatt:
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Ein Gebirge entsteht Wie sind die Alpen entstanden? Was ist die Pangäa und was ist die Tethys? Vor 60 Millionen Jahren driftete die Afrikanische Platte nordwärts gegen die Eurasische Platte. Durch die Zusammenstoß der Kontinente wurden Gesteine umgewandelt, wurden ganze Gebirgspakete übereinander geschoben und letztlich der Alpenbogen herausgehoben. Die Hebung ist bis heute nicht abgeschlossen. Die Sand-, Mehl- und Ziegelsandschichten im Auffaltungsmodell veranschaulichen die Entstehung dieses fasznierenden Gebirgszuges. Durch die unglaubliche Kraft des Wassers und der Gletscher wurde die heutige Erscheinung unserer Landschaft und Täler geprägt. In verkleinerter Form werden diese Prozeese in der Erosionswanne nachempfunden. ab der 6. Schulstufe
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Gesteine und Minerale Bei uns beißt man auf Granit! Was haben Nussschokolade und die Gesteine der Hohen Tauern gemeinsam? In diesem Modul erzeugen wir aus Schokolade, Nüssen und Rosinen zuerst ein Erstarrungsgestein. Durch langsames Abkühlen lassen wir unseren Schoko-Granit entstehen. Im letzten Schritt wird unsere Geologieschokolade noch unter hohem Druck metamorph überprägt und wir erhalten unseren Schoko-Gneis, die Nüsse und Rosinen weisen nun eine eindeutige Schichtung auf. Darüber hinaus werden die unterschiedlichen Grundgesteinsarten herausgearbeitet und mit verschiedensten, einfachen Experimenten selber hergestellt. ab der 6. Schulstufe
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Höhenstufen - Reise in die Arktis Die wenigsten Menschen wissen, dass sie bei einer Bergtour von den Tälern bis in die höchsten Gletscherregionen des Nationalparks sämtliche Klimazonen Mittel- und Nordeuropas durchwandern. Tiere wie der Schneehase oder das Schneehuhn sind während den Eiszeiten aus der Arktis zu uns eingewandert. Anhand des Gebirgsmodells und unserer Nordhalbkugel ordnen wir Tiere und Pflanzen den entsprechenden Höhenstufen und Vegetationszonen zu. ab der 6. Schulstufe
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Überleben im Hochgebirge - alpine Ökologie Im Gebirgsmodell schneit es kräftig. Das Relief und der Wind verteilen den Schnee aber nicht gleichmäßig, sondern nach einem ganz bestimmten Muster. Ob Steinbock, Murmeltier, Schneehase oder Schneehuhn, alle haben sie unterschiedliche Strategien entwickelt, den Winter im Hochgebirge zu überleben. Aber auch im Sommer wechseln kalt und heiß, feucht und trocken sehr kleinräumig und sehr rasch. Mit unterschiedlichen Tricks haben sich Tiere und Pflanzen daran angepasst. ab der 3. Schulstufe
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Mikrowelt des Nationalparks Kleine Welt ganz groß. Mit Kescher und Lupe geht es zunächst in Wald, Wiese und ans Gewässer. In Bodenstreu und Wasser verbergen sich eine Vielzahl von Kleinstlebewesen und Organismen. Zurück im Labor werden diese Geschöpfe unter dem Mikroskop zu riesigen Ungeheuern. An der Artenzusammensetzung unserer Mikrowelt können wir Rückschlüsse auf die Güte unserer Gewässer- und Böden ziehen. ab der 3. Schulstufe
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Nationalpark mit offenen Ohren Jeder Lebensraum hat seine typische Geräuschkulisse. Sei es das Murmeln eines Baches, das Rauschen des Windes in den Baumkronen oder die Laute der Tiere. Komponiere dir mit Hilfe unseres Audioturmes aus 80 verschiedenen Möglichkeiten die Geräusche deines Lebensraumes und erfinde eine spannende Geschichte dazu. ab der 3. Schulstufe
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Wetterküche und Klimalabor Deutlicher als anderswo zeichnet sich der Klimawandel im Hochgebirge ab. Gletscher ziehen sich zurück, Bergstürze machen Wege unpassierbar, auch die Tier- und Pflanzenwelt reagiert. Mit Hilfe spannender Experimente rund um die Wetterelemente Temperatur, Luftfeuchte, Luftdruck, Föhn und Wind werden Prozesse der Wetterentstehung verständlich gemacht. Die extremen Klimaverhältnisse im Hochgebirge werden dabei ebenso erklärt, wie grundlegende Prozesse der Klimaerwärmung. In einer CO2-Mini-Atmosphäre wird sogar der Treibhauseffekt nach wenigen Minuten messbar. ab der 6. Schulstufe
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Schneeflocken und Eiswelten Wasser in allen Aggregatszuständen prägt die Lebensumwelt in den Hohen Tauern. In gefrorenem Zustand kristallisiert Wasser zu Schneeflocken, Raureif und Eiskristallen aus. In diesem Modul erkennen wir die hexagonale Struktur von Eis und schnee und wie unterschiedlich sich diese auf die Beschaffenheit und in Folge auf unseren Umgang mit der Materie Schnee auswirkt. ab der 6. Schulstufe
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Weitere Informationen im Folder Nationalparkwerkstatt
3.05 Mb und Science Center
3.35 Mb.
So finden Sie uns:
Kontakt:
Nationalpark Hohe Tauern
Gerlos Straße 18
A 5730 Mittersill
Tel. +43 / (0) 6562 / 40849-33
Fax. +43 / (0) 6562 / 40849-40
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