Nationalpark Hohe Tauern - www.hohetauern.at

Bildung

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Bildungsprogramme

Abendvorträge

Neben ein- bis mehrtägigen Seminaren und Tagungen bieten wir auch Abendvorträge an, deren Teilnahme kostenlos ist.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Vortragsreihe im Kesslerstadel, 9971 Matrei in Osttirol
Wandern – mein neues Hobby ohne Frust und Muskelkater

Wandern macht gesund
Mittwoch, 11. April 2012, 19.30 Uhr
Günther NEUMAYR  | Kardiologe und Sportmediziner, Ort

Richtige Tourenplanung – Garant für ein schönes Wandererlebnis
Mittwoch, 18. April 2012, 19.30 Uhr
Andreas ROFNER und Christian RIEPLER  | Nationalpark Ranger Hohe Tauern
In der Folge wird an einem gesonderten Termin je nach Wunsch der Teilnehmer eine Wanderung durchgeführt.

Zehn Tipps für Wandern mit Kids
Mittwoch, 25. April 2012, 19.30 Uhr
Elisabeth ROFNER und Margit RIEPLER  | Nationalpark Ranger Hohe Tauern
Nach Terminabsprache der Teilnehmer wandern Eltern, Kinder und Nationalpark Ranger an einen besonders schönen Ort – und dabei ist der Weg das Ziel.


Bleivergiftungen bei Greifvögeln
Oliver KRONE | Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung, Berlin
Termin: Freitag, 29. Juni 2012 | Beginn: 19.00 – 21.00 Uhr
Ort: BIOS Nationalparkzentrum Mallnitz | 9822 Mallnitz

Göttliches Unkraut
Von der keltischen Druidenpflanze zum Himmelfahrtsstrauß
Franz STÜRMER | Weinviertler Kräuterakademie, Breitenwaida
Termin: Freitag, 28. September 2012 | Beginn: 19.30 Uhr
Ort: Klausnerhaus/Nationalparkwerkstatt | 5723 Hollersbach



Natürliches Wasser vielfältig nutzen
Termin: Donnerstag, 22. März 2012  |  Beginn: 19.00 Uhr
Ort: Haus des Wassers | 9963 St. Jakob in Defereggen

Wasser – der Quell des Lebens. Wir alle sind darauf angewiesen, nutzen es, um zu überleben. Nicht nur allein aus diesem Grund findet seit 1993 jedes Jahr am 22. März weltweit der Tag des Wassers statt.

Wie vielfältig die Nutzungsmöglichkeiten des Wassers sind, wird an diesem besonderen Tag in Vorträgen mit anschließender Diskussion aufgezeigt. Renommierte Personen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft werden die Thematik aufgreifen.

Außerdem ist jeder Teilnehmer herzlich eingeladen, seine Gedanken in die Diskussion mit einzubringen. Man hört und liest in den Osttiroler Medien immer öfter über Hochwasser, Trinkwassergüte oder den Bau von Speicherteichen für Beschneiung - können wir es uns überhaupt noch leisten, Spaß mit dem Wasser zu haben? Es wird über die Möglichkeiten und Institutionen im Gebiet Osttirol und im Speziellen des Defereggentals gesprochen und über Ideen und Entwicklungen diskutiert.

Referenten:
Walter HOPFGARTNER  | Fachgutachter, Wasserbau Baubezirksamt Lienz
Wolfgang OBERKOFLER | Dolomiten Power Wasserenergetik, Dölsach
Lorenz EICHINGER  | Gutachter Schwefelquelle in St. Jakob, Schweitenkirchen (Anfrage)

Diskussionsteilnehmer:
Gerald HAUSER  | Bürgermeister, St. Jakob in Defereggen
Wolfgang RETTER  | Landschaftsschutzverein Osttirol, Lienz
Brigitte ECKLE  | Haus des Wassers, St. Jakob in Defereggen

Moderation: Christine BRUGGER, Radio Osttirol, Lienz


 

Mobile Nationalparkschule (Wasserschule, Klimaschule)

Die Mobile Nationalparkschule des Nationalparks Hohe Tauern ist ein einwöchiges Unter­richtsprogramm, das sich an SchülerInnen der 3./4. Klasse Volkschule sowie der 1. und 2. Klasse Hauptschule bzw. Gymnasium richtet. Dabei unterrichten Nationalpark-Ranger die Schüler sowohl in Ihren Klassenzimmern als auch in der Natur zu einem bestimmten Schwer­punktthema.

Bereits seit 1999 verfolgt die „Wasserschule" mit viel Engagement und guter Resonanz das Ziel, eine Bewusstseinsbildung für die Erhaltung und nachhaltige Nutzung der Ressource Wasser zu erreichen.

Die mobile 'Verbund Klimaschule des Nationalparks Hohe Tauern' wurde am 19. Juni 2010 im Seebachtal in Mallnitz feierlich eröffnet. Ab Herbst 2010 findet der erste Unterricht in den Schulen der Nationalparkregion statt. Weitere Informationen unter www.hohetauern.at/klimaschule.

Nationalpark Akademie - Erwachsenenbildungsangebote

Seminare, Tagungen 2012:

23./24. Feber   Natur(pädagogik) im Schnee

22./23. März    Nationalpark - Schutzgebietsmanagement für eine weltweite Idee

29./30. März    Zukunftsaspekte der Berglandwirtschaft - Der Landwirt der Zukunft (Tagung)

19. April          Auf der Suche nach dem Bergmolch

19./20. April     Der Nationalpark Hohe Tauern als Lernfeld für vorwissenschaftliches Arbeiten

24. April          Klimawandel und Klimaschutz im Schulunterricht

27. April          Steinböcke - früher, heute, morgen

3. Mai             Ist Natur vermittelbar? - Neue Wege der Naturvermittlung

4. Mai             Notfall- und Krisenmanagement auf Bergwandertouren

4./5. Mai         Das ABC der Vogelkunde

11./12. Mai     Kreativ mit Natur - Landart und Naturfloristik

11./12. Mai     Makrofotografie - Kleines ganz Groß fotografieren

29./30.Mai      Klimabox - Magic Planet (Pädagogenseminar)

11. Juni          Problem Borkenkäfer?! - Über den Umgang mit einem ungeliebten Käfer

16. Juni          Nützling Honigbiene

22. Juni         Kräuterspirale - planen, bauen und bepflanzen

23. Juni         Extreme Lebensräume der Hohen Tauern und ihre Spezialisten im Pflanzenreich

27. Juni         Wiesen und Weiden - Zusammenhang zwischen Biodiversität und Nutzung

29./30. Juni   Adler, Falke und Bartgeier

9./12. Juli      Flora und Fauna des Nationalparks Hohe Tauern

10. Juli          Die Bergmähder der Glocknerwiesen - ein Blütenparadies aus Menschenhand (landw.)

14./15. Juli    Botanische Hochgebirgstage 2012

20./21. Juli    Landeplatz Bergwiese - Insekten

25./29. Juli    Außergewöhnliche Landschaftsperspektiven - unterwegs mit der Kamera

5./6. Sept.     Wildnispädagogik - Natur praktisch erleben

21. Sept.       Räuchern mit heimischen Kräutern und Harzen

24./25. Sept.  Die Hohen Tauern im Griff des Eises

27. Sept.       Naturschutzplan auf der Alm - Projektumsetzung

28./29. Sept.  G'sundes und Gutes aus der Natur

1./2. Okt.       Wasserbotschaften - Wert der Ressource Wasser

3. Okt.          Parks 3.0 - Geschichten aus den Schutzgebieten der Zukunft

4./5. Okt.      Einführung in die Geologie der Hohen Tauern

6./7. Okt.      Landart - Natur und Kunst im Einklang

11./12. Okt.   Jagd und Jäger in Kritik? (Wildtiermanagementtagung)

18./19. Okt.   Wildtierbeobachtung und Tierspuren erkennen

Die Nationalpark Akademie ist die Erwachsenen-Bildungseinrichtung des Nationalparks Hohe Tauern. Sie ist eine überregionale Einrichtung der drei Nationalpark-Bundesländer Kärnten, Salzburg und Tirol und wird aus Bundes- und Ländermitteln sowie Mitteln des europäischen Programms für ländliche Entwicklung gefördert.

Das Jahresprogramm 2012 als Pdf zum Download:  Akademieprogramm_2012 3.40 Mb

Tagungsberichte ab 2007 zum Herunterladen: zum download...

Nutzen Sie die Möglichkeit einer Online-Anmeldung - mehr dazu bei den Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen!

 

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Ö 1 Clubmitglieder erhalten auf die Teilnahmegebühren 10 % Ermäßigung!

 

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Projektwochen

Seit 1994 kommen jährlich tausende SchülerInnen im Rahmen von Projektwochen für einige Tage in den Nationalpark Hohe Tauern. LehrerInnen und SchülerInnen sind von unserem Angebot begeistert und von unseren bestens und umfassend ausgebildeten NationalparkbetreuerInnen überzeugt. Daher gehört der Nationalparkbesuch bereits zum fixen Bestandteil im Jahresprogramm.

Projektwochenfolder 4.88 Mb zum download (Übersicht über das Angebot)

Überzeugen Sie sich selbst im Detail von unserem Angebot ...

 

Sonderausstellungen

Neben unseren interaktiven, multimedialen Dauerausstellungen in unseren Besucherzentren BIOS Nationalparkzentrum Mallnitz, Nationalparkzentrum Mittersill und dem Nationalparkhaus in Matrei in Osttirol, bieten wir jährlich Sonderausstellungen zu aktuellen Themen an.

 

BIOS Nationalparkzentrum Mallnitz

Alpenkönig Steinbock

Anfang des 19. Jahrhunderts galt er als so gut wie ausgerottet: der Alpensteinbock. Auf uns Menschen üben diese Hörner tragenden Kletterkünstler schon seit jeher eine große Faszination aus, was ihnen aber teilweise auch zum Verhängnis wurde. Wie es dennoch gelang diese imposanten Tiere im Alpenraum wiederanzusiedeln, wie es Steinböcke schaffen den Winter in ihrem eisigen und kargen Lebensraum zu überleben und wie es mit dem Wanderverhalten der im Nationalpark lebenden Steinböcke aussieht, dem kann in der Sonderausstellung „Alpenkönig Steinbock“, im BIOS Nationalparkzentrum Mallnitz, auf den Grund gegangen werden.

BIOS Nationalparkzentrum Mallnitz / 16. April – 16. September 2012

 

Kunst im BIOS - Landart „Natur und Kunst im Einklang“

Die bekannten Künstler Elke Maier und Georg Planer präsentieren in ihrer einzigartigen Ausstellung Fotos und Skulpturen ihrer Landart-Projekte, die in und mit der Natur gewachsen sind. Wobei jedes einzelne Kunstwerk durch konkrete Orte im Nationalpark inspiriert und die Landschaft selbst somit - gemeinsam mit den verwendeten Materialien - zum Bestandteil der Kunst wurde.

BIOS Nationalparkzentrum Mallnitz / 23. September - 7. Oktober 2012

Ein umfangreiches Begleitprogramm zu den Sonderausstellungen finden Sie unter www.hohetauern.at/bios


 

Nationalparkhaus Matrei in Osttirol
derzeit noch in Ausarbeitung - allgemeine Info Nationalparkhaus hier ...

 

 

Zertifikatslehrgang zum österreichischen Nationalpark Ranger

2010 wurde auch ein neuer Zertifikats-Lehrgang zum „Österreichischen Nationalpark Ranger“ geschaffen, der für alle österreichischen Nationalparks gleichermaßen gilt:

Grundmodul: 17 Ausbildungstage (Inhalt identisch in allen 6 Nationalparks)

Aufbaumodul: 25 Ausbildungstage (15 Tage Nationalparkspezifisches und 10 Tage Praxis)

Die neue Lehrgangs- und Prüfungsordnung zum Downloaden.

Die Nationalpark Akademie Hohe Tauern Kärnten, Salzburg, Tirol wird bei Bedarf an neuen Nationalpark Rangern ein Grundmodul anbieten und dieses auch rechtzeitig öffentlich bekanntmachen. Die Seminare des Aufbaumoduls sind freizugängliche Seminare, die über die Jahresprogramme der Nationalpark Akademie angeboten werden.

2012 wird kein Grundmodul in den Hohen Tauern angeboten.

Zert_kleinIm Dezember 2010 wurden die Bildungsprogramme des Nationalparks Hohe Tauern *) nach dem Qualitätsmanagementsystem ÖNORM EN ISO9001:2008 zertifiziert.
Mit der Zertifizierung wird dem Besucher garantiert, dass das Angebot einer ständigen Qualitätsverbesserung nach strengen Richtlinien unterliegt. Das oberste Gebot dabei ist die Erhaltung und Erhöhung der Zufriedenheit der betreuten BesucherInnen und TeilnehmerInnen an unserem vielfältigen Bildungsprogramm.
*) Bildungsprogramme der NPV Kärnten und Tirol sowie der Nationalparkakademie.

Bildungszentren

Haus des Wassers

Haus des Wassers

Schwerpunktsetzung: Projektwochen, Seminare der Nationalparkakademie, Lehrerseminare, Sommercamps in Zusammenarbeit mit dem Alpenverein, Halbtagesprogramme im Sommer.

Das Haus des Wassers ist ein Kompetenzentrum für Wasser. Jung und alt lernen die verschiedensten Facetten des Wassers und seine Bedeutung für den Menschen und die Umwelt kennen.

Zielgruppen: Schulklassen aller Altersstufen aus Österreich und dem deutschsprachigen Ausland, Naturinteressierte, Gruppen ab 10 Personen, im Sommer: Kinder von 8 bis 13 Jahren, Familien, Gäste, Einheimische.

Weitere Informationen auf der Webseite

Kontakt
Brigitte Eckle, Diplom Biologin und Umweltpädagogin
Nationalpark Hohe Tauern
Haus des Wassers
Oberrotte 110
9963 St. Jakob i. D.
Tel: ++43/(0) 4873/ 20090
e-mail: hausdeswassers.tirol@hohetauern.at

BIOS Nationalparkzentrum Mallnitz

BIOS_Nationalparkzentrum_Mallnitz

  

Schwerpunktsetzung:

Das BIOS Nationalparkzentrum Mallnitz vereint viele Funktionen unter einem Dach: Mit der Dauerausstellung "Entdecke unsichtbare Wunder" sowie den jährlich wechselnden Sonderausstellungen ist es ein beliebtes Ausflugsziel für die ganze Familie.

Mit seinem vielseitigen Bildungsprogramm hat sich das BIOS Nationalparkzentrum Mallnitz auch als Bildungszentrum etabliert. BIOS ist Veranstaltungsort für interessante Seminare und zugleich Treffpunkt für zahlreiche, zu speziellen Themen entwickelte Projekttage für Schulklassen.

Auch für die jüngsten Forscher in den Kindergärten wird jedes Jahr ein eigenes Angebot entwickelt. Im eigens reservierten Kindergartenmonat lässt es sich ungestört spielen und experimentieren.

Zielgruppen:

Familien, Reisegruppen, PädagogInnen, Schulkassen, Kindergärten

Weitere Informationen auf der Webseite

Seminar und Tagungsprogramm 2012

Kontakt:

Nationalpark Hohe Tauern Kärnten, BIOS Nationalparkzentrum Mallnitz, 9822 Mallnitz 36, Tel: +43 (0) 4784 701, bios@ktn.gv.at


Nationalparkwerkstatt

Nationalparkwerkstatt: Begreifen - Erforschen - Experimentieren

Wo:
im Klausnerhaus, Nationalparkgemeinde Hollersbach
und im Nationalparkzentrum in Mittersill

 

Öffnungszeiten:
ganzjährig, Mo bis Fr, von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr

 

Für wen?
Für Schulklassen und Jugendgruppen.
Für Kinder ab 8 Jahren und ihre Eltern in Kleingruppen bis zu maximal 15 Personen.

 

Preis:
4,- € pro Person (Nationalpark Werkstatt); Dauer 4 Stunden
5,- € pro Person (Science Center mit Nationalparkwelten und Führung); Dauer 4 Stunden
4,- € pro Person (Science Center ohne Nationalparkwelten); Dauer 2 Stunden
4,- € pro Person (Nationalparkwelten mit Führung); Dauer 2 Stunden

 

Anmeldung:
Nationalparkverwaltung Salzburg,
5730 Mittersill, Gerlosstraße 18
Tel. +43 / (0) 6562 / 40849-33
Bitte melden Sie sich mindestens eine Woche vor Ihrem Wunschtermin an!


Schwerpunktsetzung:

Die Nationalparkwerkstatt hat sich zum Ziel gesetzt die Natur und die Kultur des Nationalparks Hohe Tauern mit allen Sinnen erlebbar zu machen.
Im Klausnerhaus in Hollersbach - einem bäuerlichen Wohngebäude aus dem 14. Jhdt. - befindet sich die Nationalparkwerkstatt. Während im Science Center im Nationalparkzentrum Mittersill das Experimentieren mit naturwissenschaftlichen Fragestellungen im Mittelpunkt steht, wird in der Nationalparkwerkstatt der praktische Zugang zur Natur im Nationalpark behandelt. Das reicht von den Tierspuren, den Wald- und Baummodulen, bis zum "Butter rühren" und den "Nationalparkdetektiven" und führt die Kinder in die unentdeckte Welt des Nationalparks Hohe Tauern. 

 

Die Programme der Nationalparkwerkstatt in Hollersbach:

 

Kultur mit allen Sinnen - Butterrühren

Kultur mit allen Sinnen
Im Klausnerhaus in Hollersbach - einem bäuerlichen Wohngebäude aus dem 14. Jhdt. - befindet sich die Nationalparkwerkstatt. Währeund im Science Center im Nationalparkzentrum Mittersill das Experimentieren mit naturwissenschaftlichen Fragestellungen im Mittelpunkt steht, wird in der Nationalparkwerkstatt der praktische Zugang zur Natur im Nationalpark behandelt. Das reicht vom "Butter rühren" bis zu den "Nationalparkdetektiven" und fürht die Kinder in die Welt des Geschmacks, der Kräuter, Bäume, Beeren und Pilze.

 

Kultur mit Mund und Händen

Kultur mit Mund und Händen
In der Nationalparkwerkstatt werden mit handbetriebenen Maschinen Rahm und Butter hergestellt. Dabei lernen wir die Bedeutung der Almwirtschaft für das Landschaftsbild kennen. Naschkatzen kommen garantiert auf ihre Rechnung. Außerdem verarbeiten wir Schafwolle zu Filz und erzeugen unseren eigenen "Schlinta". Was das ist, erfahren wir in der Nationalparkwerkstatt.
ab der 3. Schulstufe

 

So schmeckt die Natur

So schmeckt die Natur
Wir sammeln auf einer Wanderung in Wald und Wiese wertvolle Pflanzen und Heilkräuter. Durch das Verarbeiten und Verkosten von Kräutern, Wildgemüse und Beeren lernen wir die heilenden, würzenden und essbaren Wildpflanzen aus der Nationalparkregion kennen und erfahren deren Funktion im Ökosystem gleich "am eigenen Leib". Außerdem sind die hergestellten Tees, Suppen und Aufstriche Köstlichkeiten, die sich niemand entgehen lassen sollte.
ab der 3. Schulstufe

 

Spurensicherung - Nationalparkdetektive

Spurensicherung - Nationalparkdetektive
Detektive aufgepasst! Überall in der Natur stoßen wir auf Spuren. Wir erkunden Tritt- und Fraßspuren, lernen, was Losungen und Gewölle sind und entdecken verschiedene Nester und Bauten. In der Werkstatt werden wir uns das nötige Wissen aneignen, um die Spuren den einzelnen Tieren zuordnen zu können. Danach durchstreifen wir Wald und Wiese und entdecken die unterschiedlichsten Spuren, die die Tiere hinterlassen haben.
ab der 2. Schulstufe

 

Bäume und Waldgeschichten

Bäume und Waldgeschichten
Unsere Lehrer sind heute die acht wichtigsten Nadelbäume in den Hohen Tauern. Wir ertasten die mannshohen Baummodelle, untersuchen die Maserung und begutachten die Borken-, Blatt- und Fruchtmodelle. So verstehen wir viel schneller als mit jedem Buch, was die Bäume voneinander unterscheidet. Die kleinen und größeren Bewohner der Tauernbäume lernen wir ebenfalls kennen.
ab der 2. Schulstufe


Das Science Center der Nationalparkwerkstatt befindet sich im Nationalparkzentrum Mittersill. Folgende Module werden hier angeboten:

Die Programme des Science Centers in der Nationalparkwerkstatt:

 

Ein Gebirge entsteht

Ein Gebirge entsteht
Wie sind die Alpen entstanden? Was ist die Pangäa und was ist die Tethys? Vor 60 Millionen Jahren driftete die Afrikanische Platte nordwärts gegen die Eurasische Platte. Durch die Zusammenstoß der Kontinente wurden Gesteine umgewandelt, wurden ganze Gebirgspakete übereinander geschoben und letztlich der Alpenbogen herausgehoben. Die Hebung ist bis heute nicht abgeschlossen.
Die Sand-, Mehl- und Ziegelsandschichten im Auffaltungsmodell veranschaulichen die Entstehung dieses fasznierenden Gebirgszuges.
Durch die unglaubliche Kraft des Wassers und der Gletscher wurde die heutige Erscheinung unserer Landschaft und Täler geprägt. In verkleinerter Form werden diese Prozeese in der Erosionswanne nachempfunden.
ab der 6. Schulstufe

Gesteine und Minerale

Gesteine und Minerale
Bei uns beißt man auf Granit! Was haben Nussschokolade und die Gesteine der Hohen Tauern gemeinsam? In diesem Modul erzeugen wir aus Schokolade, Nüssen und Rosinen zuerst ein Erstarrungsgestein. Durch langsames Abkühlen lassen wir unseren Schoko-Granit entstehen. Im letzten Schritt wird unsere Geologieschokolade noch unter hohem Druck metamorph überprägt und wir erhalten unseren Schoko-Gneis, die Nüsse und Rosinen weisen nun eine eindeutige Schichtung auf.
Darüber hinaus werden die unterschiedlichen Grundgesteinsarten herausgearbeitet und mit verschiedensten, einfachen Experimenten selber hergestellt.
ab der 6. Schulstufe

Höhenstufen - Reise in die Arktis

Höhenstufen - Reise in die Arktis
Die wenigsten Menschen wissen, dass sie bei einer Bergtour von den Tälern bis in die höchsten Gletscherregionen des Nationalparks sämtliche Klimazonen Mittel- und Nordeuropas durchwandern. Tiere wie der Schneehase oder das Schneehuhn sind während den Eiszeiten aus der Arktis zu uns eingewandert.
Anhand des Gebirgsmodells und unserer Nordhalbkugel ordnen wir Tiere und Pflanzen den entsprechenden Höhenstufen und Vegetationszonen zu.
ab der 6. Schulstufe

Überleben im Hochgebirge

Überleben im Hochgebirge - alpine Ökologie
Im Gebirgsmodell schneit es kräftig. Das Relief und der Wind verteilen den Schnee aber nicht gleichmäßig, sondern nach einem ganz bestimmten Muster. Ob Steinbock, Murmeltier, Schneehase oder Schneehuhn, alle haben sie unterschiedliche Strategien entwickelt, den Winter im Hochgebirge zu überleben.
Aber auch im Sommer wechseln kalt und heiß, feucht und trocken sehr kleinräumig und sehr rasch. Mit unterschiedlichen Tricks haben sich Tiere und Pflanzen daran angepasst.
ab der 3. Schulstufe

Mikrowelt des Nationalparks

Mikrowelt des Nationalparks
Kleine Welt ganz groß. Mit Kescher und Lupe geht es zunächst in Wald, Wiese und ans Gewässer. In Bodenstreu und Wasser verbergen sich eine Vielzahl von Kleinstlebewesen und Organismen. Zurück im Labor werden diese Geschöpfe unter dem Mikroskop zu riesigen Ungeheuern. An der Artenzusammensetzung unserer Mikrowelt können wir Rückschlüsse auf die Güte unserer Gewässer- und Böden ziehen.
ab der 3. Schulstufe

 

Nationalpark mit offenen Ohren

Nationalpark mit offenen Ohren
Jeder Lebensraum hat seine typische Geräuschkulisse. Sei es das Murmeln eines Baches, das Rauschen des Windes in den Baumkronen oder die Laute der Tiere. Komponiere dir mit Hilfe unseres Audioturmes aus 80 verschiedenen Möglichkeiten die Geräusche deines Lebensraumes und erfinde eine spannende Geschichte dazu.
ab der 3. Schulstufe

 

Wetterküche und Klimalabor

Wetterküche und Klimalabor
Deutlicher als anderswo zeichnet sich der Klimawandel im Hochgebirge ab. Gletscher ziehen sich zurück, Bergstürze machen Wege unpassierbar, auch die Tier- und Pflanzenwelt reagiert. Mit Hilfe spannender Experimente rund um die Wetterelemente Temperatur, Luftfeuchte, Luftdruck, Föhn und Wind werden Prozesse der Wetterentstehung verständlich gemacht. Die extremen Klimaverhältnisse im Hochgebirge werden dabei ebenso erklärt, wie grundlegende Prozesse der Klimaerwärmung. In einer CO2-Mini-Atmosphäre wird sogar der Treibhauseffekt nach wenigen Minuten messbar.
ab der 6. Schulstufe

 

Schneeflocken und Eiswelten

Schneeflocken und Eiswelten
Wasser in allen Aggregatszuständen prägt die Lebensumwelt in den Hohen Tauern. In gefrorenem Zustand kristallisiert Wasser zu Schneeflocken, Raureif und Eiskristallen  aus. In diesem Modul erkennen wir die hexagonale Struktur von Eis und schnee und wie unterschiedlich sich diese auf die Beschaffenheit und in Folge auf unseren Umgang mit der Materie Schnee auswirkt.
ab der 6. Schulstufe

 

 

Weitere Informationen im Folder Nationalparkwerkstatt  3.05 Mb und Science Center 3.35 Mb.

 


So finden Sie uns:
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Kontakt:
Nationalpark Hohe Tauern
Gerlos Straße 18
A 5730 Mittersill
Tel.  +43 / (0) 6562 / 40849-33
Fax. +43 / (0) 6562 / 40849-40
Mail: nationalpark@salzburg.gv.at